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«Waiting for ya» Duke Feat. Eve

Das Bewusstsein für die Gefahren im Internet spielerisch und emotional wecken - das geht am besten mit einem Song...
“Eine schwierige Aufgabe“ sagen die Künstler, die auch schon die Verzweiflung erlebt haben, die einen nach einer Virenattacke befällt. Doch rasch entwickeln die Musiker Ideen. Eine Geschichte sollte es sein, die Jung und Alt anspricht, augenzwinkernd das gefährliche Leben eines Internet-Anwenders ins Bewusstsein ruft – dessen persönlicher Schaden grösser als derjenige am PC sein kann.

Der Irisch abstammende Berner Rapper Duke (bekannt als Frontman von Duke and the Sheltics) realisiert dies zusammen mit Eve im Song “Waiting for Ya“ im Kampf gegen die Virenverbreitung und dem illegalen Download. Der Komponist und Produzent Silvio Panosetti steuert dabei das instrumentale bei um den Track richtig grooven zu lassen.

Entstanden ist ein echter Ohrwurm, dessen Refrain sich hartnäckig in uns festkrallt und der Pop, Hip Hop und Soul in der richtigen Stimmung verbindet.
Die hochkarätige Verarbeitung von Musik, Rap und Gesang fordert alle Beteiligten heraus, doch schlussendlich hat es sich gelohnt, denn der Sound ist fantastisch. Wer den Song einmal hört, käme nie auf die Idee, dass dieses Werk von Schweizer Künstler erschaffen wurde.

Die explosiven Rhymes stellen Dukes Können voll und Ganz unter Beweis. Er verkörpert und stellt Gut und Böse im Song so genial dar, dass man meinen könnte es seien zwei individuell verschiedene Rapper am Werk, die diese Zeilen aufeinander einprasseln lassen. Dies zeugt zweifellos von einer künstlerischen Glanzleistung!
Die Hookline gesungen von Eve steht dem Aufschwung der Strophe in nichts nach. Die professionelle Ader ist in ihrer kraftvollen Stimme deutlich spürbar und verleiht dem Song das endgültige Ohrwurmpotential.

“Waiting for Ya“ ist kein eigentlicher Rap-, oder Popsong, sondern der spielerische Umgang mit einer doch ernsthaft-problematischen Thematik, die jeden treffen kann, der sich auf den Weg ins Internet macht...

Mit diesem Song und aktuellen Thema hat sich DUKE, welcher die gesamte Schweizer Hip Hop Szene hinter sich stehen hat durchgesetzt gegen Dutzende weitere Bands und steht nun im als einer von 3 Finalisten des DRS3 Votings fest.

Die Schweizer HipHop Szene und bekannte Grössen stehen voll und ganz hinter dem Rapper.



Solan - Le phare

Le Phare

Article du journal Lausanne Cités - 27-28 octobre 2010
Par C.Dodun-Petre

Le Phare, troisième album de Solam, s'inscrit dans la continuité puisque le trio lausannois réunit toujours Stéphanie Riondel (chant et percussion), Ignacio Lamas (guitare) et Mathias Demoulin (basse et percussions). Le renouveau se situe dans les sons puisque l'électrique fait son entrée dans l'univers acoustique de Solam.

Loin des étiquettes toujours insuffisantes pour esquisser la vie, ivres de liberté, éprises de fond plus que de forme, les chansons de Solam, par de subtiles touches de couleur, rappellent des influences rock, flamenco ou orientales, désormais totalement intégrées dans le son du groupe.

Une énergie forte et large pour conduire des textes portes-parole de réalités plurielles et belles.

Un album à ne pas manquer !



andrew_robinson

Album: Where Is The Love

Presstext "Gideon Production"

Reggae hat neue Trends gesetzt im Schweizer Musik Zirkus. Viele kleinere Produktionen verlassen die Studios auf einem hohen Level und nun liegt es vor euch. DAS Schweizer Reggae Album welches neben hoher Qualität auch mit viel Exportpotenzial punktet.

Where Is The Love ist das erste Album vom Jamaikaner Andrew Robinson. Andrew lebt seit vielen Jahren in der Schweiz und verbindet auf dem Album 2 total verschiedene Kulturen zu einer neuen Nation. Er singt von Themen die in Kingston genauso aktuell sind wie in Zürich und verpackt sie in Beats und Riddims die Menschen rund um den Globus zum tanzen bringen.

Die ersten zwei Singleauskoppelungen (There‘s No Other & Nation Open Your Eye‘s) erreichten dann auch das Publikum weltweit und erfreuten sich grosser Beliebtheit. Nicht nur die Schweizer Fans warten also gespannt auf den ersten grossen Streich von Andrew Robinson.

„Where Is The Love“ ist ein Reggae Album, mit Soul und Gospel Einflüssen und einem kleinen Ausflug zum Dancehall sowie dem artverwandten Hip Hop. Mit dabei sind der jamaikanische Ausnahme Künstler Chezidek und die in der Schweiz bereits gut bekannten Ras Charmer und Cali P.

Mit „Where Is The Love“ verschmilzt Andrew Robinson erfolgreich die Schweizer und die Jamaikanische Reggae Kultur, lässt sich von beiden Inspirieren und erfindet sich so selber neu. „Where Is The Love“ ist entstanden dank der Unterstützung von vielen begabten Musikern und Sängern weltweit.

Aber nun hört selbst. „Where Is The Love“ wird auch euch begeistern!



lisa_catena

Internationales Kurzfilmfestival

Pressetext "it’s shnit time!"

Bereits zum 7. Mal sorgt das Internationale Kurzfilmfestival shnit für einen farbenfrohen Kulturherbst in der Hauptstadt. Fast 300 ausgewählte Werke aus aller Welt treten an, um die Zuschauerinnen und Zuschauer in die faszinierende und packende Welt der Kurzfilme zu entführen.

Alleine in den internationalen Wettbewerben kämpfen 80 Filme aus 26 Ländern um ein riesiges Preisgeld von CHF 45'000. Daneben lassen die vier Programmreihen, shnit hits, global local, back in the days und special interests mit zahlreichen Spezialblöcken Filmherzen höher und schneller schlagen.

Neben der Action auf der Leinwand, hat’s auch das breite Rahmenprogramm in sich: Im REALTIME verfilmen drei Teams live am Festival eine Kolumne von Michèle Roten. An den shnit sessions in der Café-Bar Turnhalle beglücken diverse Bands mit Kurz-Gigs das Publikum. Und im shnit Pavillon auf dem Waisenhausplatz finden am Samstag- und am Sonntagnachmittag um 16 Uhr die shnit-Talks statt.

Ausserdem lässt shnit das Tanzbein schwingen: Von DO bis SA beim shnit clubbing im Club Bonsoir und am FR an der kinki night im Kornhausforum mit dem oscarprämierten Kurzfilmregissuer Reto Caffi. Und wer nebst der Lust auf gute Unterhaltung ein Knurren im Bauch verspürt, findet im Innenhof des PROGR ein Vielerlei an kulinarischen Leckereien.



ruedi

"Schlagersänger Ruedi"

Pressetext "Schlagersänger Ruedi"

Ruedi ist 1968 in Thun im schönen Berner Oberland geboren. Mit seinemInstrument, seiner Stimme, gelang es ihm schon als "Kleiner" ganz groß zu werden, denn bereits an den Schulkonzerten wurde er auserwählt die Solostimme zu übernehmen. Seine ersten professionellen Auftritte hatte er zusammen mit einem Gesangspartner in Ringgenberg BE. Er begeisterte sein Publikum schon damals mit den wunderschönen Melodien des deutschen Schlagers.

Nach einer längeren Pause hat er im Jahre 2008 angefangen, sich wieder vermehrt dem Gesang zu widmen. Die Produktion seiner ersten CD wurde Ende April 2009 abgeschlossen und das aktuelle Album "Tausend und eine Nacht" ist ab sofort im Webshop von moremusic.ch erhältlich. (www.moremusic.ch/eshop).

Auf der CD sind handverlesene Titel, die dem Sänger aus der Seele sprechen, enthalten. Zu jedem einzelnen davon hat Ruedi eine ganz besondere Verbindung. Mit der Produktion dieses Werkes konnte sich der sympathische Sänger einen lang gehegten Traum zu erfüllen.

Die Herstellung der CD legte Ruedi vertrauensvoll in die Hände des Teams von "CD Mediacting" und seine Erwartungen wurden nicht enttäuscht.

Der Schlagersänger Ruedi steht für bunte Unterhaltungsabend in Zusammenarbeit mit weiteren Künstlern gerne zur Verfügung.



jamayl_da_tiger

Hip-Hop für Gott

Von Michaela Nägeli. Aktualisiert am 14.03.2009
Thurgauerzeitung.ch/Newsnetz
www.jamayldatyger.com


Künstler wie Bligg, Stress und Big Zis beweisen: Hip-Hop kommt an. Amriswil ist die Heimat eines neuen Sterns im Rap-Himmel: Jamayl Da Tyger.
Amriswil – Mit seiner Musik will der junge Hip-Hop-Künstler Gregory Sax-Dzemailovic alias Jamayl Da Tyger den Glauben an sich und Gott vermitteln. Er sagt über sich, dass er zu 100 Prozent an die Bibel glaubt. Vor allem ist ihm wichtig, dass jedem bewusst ist, dass er die Möglichkeit hat, sich dazu zu entwickeln, wofür man geboren wurde.

«Meine Musik ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit voller Hoffnung, gepaart mit Schmerz, Kampferfahrung und Glaube», beschreibt er seine Musik. Der Name Dzemailovic stammt aus der Heimat seines Vaters: aus Serbien.

Hip-Hopper in der House-Szene

Der 25-Jährige war die letzten zwei Jahre als MC des bekannten Zürcher House-DJs Mr. Da-Nos unterwegs. Auftritte an der «Mainstation» 2007/2008 (Streetparade) und am Silvester 2008 im Hallenstadion gehören zu seinen Erfahrungen. Nun möchte er seinen eigenen Weg als Künstler weitergehen. Letztes Jahr war er mit seiner Reim Rammler Crew auf Tour, mit der er unter anderem im Gare de Lion in Wil und im Firehouse Weinfelden Halt machte. Aber auch die Thurella-Bühne an der Wega gehörte zu den Live-Gigs. Diese Tour sei seine bisher «interessanteste und coolste Erfahrung». Radio-Auftritte bei Radio DRS Virus und Radio Munot haben zum Erfolg der Tour beigetragen.

Seine Musik ist eine Mischung aus Hip-Hop, Soul und RnB. Aber die Einflüsse kommen aus verschiedenen Musikrichtungen: Elvis, Ray Charles, Michael Jackson, aber auch GunsnRoses. Sein Geschmack reicht von Urban bis Jazz, Funk und Rock. «Wer Hip-Hop macht, aber nur Hip-Hop hört, betreibt Inzest», sagt Gregory, womit er einen Ausspruch des deutschen Rappers Eisfeldt zitiert. Seine Offenheit gegenüber anderen Stilrichtungen hat er auch mit seiner Zusammenarbeit mit dem House DJ Mr. Da-Nos bewiesen.

Sein neues Mixtape «TygerStyle Remixes» kann nicht gekauft werden, sondern kostenlos auf seiner Homepage www.jamayldatyger.com heruntergeladen werden. Wann die erste CD im Plattenladen erhältlich ist, steht noch in den Sternen. «Das Album mit allen Songs ist so weit fertig. Zur Realisierung müssen aber alle beteiligten Parteien bereit sein und es muss marketingmässig alles geplant sein.»

Den Horizont erweitern

Dass seine Musik mit Gewalt in Verbindung gebracht wird, weiss Gregory. Es ist ihm auch bewusst, dass Gewalt im Hip-Hop eine Tatsache ist, die sich nicht leugnen lässt. Obwohl die Gründung der Hip-Hop-Kultur die Stimme und den Körper als Waffe einsetzte und nicht die Faust oder die Pistole. Das zu betrauern oder sich zu beklagen, bringt nichts. «Mit meiner Musik kann ich diese Tatsache auch nicht verändern, aber ich will dem Zuhörer und Zuschauer eine andere Perspektive bieten.»

Was er an der Schweiz verändern möchte? «Das Meer anschaffen, den Winter abschaffen und den Horizont von uns allen erweitern.» Jamayl Da Tyger: Ein junger Musiker und Idealist mit Visionen.



nils burri

Brutus: White Shape Black beast

Article tire du journal Lausanne Cités - 12-13 novembre 2008
Par Fabio Bonavita


Brutus, groupe Lausannois formé en 2005, est composé de quatre membres issus des formations Lity Pisc, Jet Set et Khattam Shud. Après deux ans de travail acharné, le combo présente aujourd'hui une musique aux teintes indie, une pop tenue, nerveuse, percutante, où les guitares incisives, la basse puissante et la batterie tranchante se répondent dans un équilibre fragile qui contraste avec des voix discrètes et mélancoliques. Encore une perle du label Saïko, qui multiplie décidément les jolies découvertes issues du terroir romand.



Make it Pink: Birth

Make it Pink : Birth

Article tire du journal Lausanne Cités - 26-27 novembre 2008
Par Fabio Bonavita


Le premier album «Youth» du groupe, sorti en 2005, était passé pour le moins inaperçu dans le grand public. Avec ce nouvel opus, cet état de fait devrait assuréement changer. En effet, «Birth», l'oeuvre accomplie de la formation genevoise nous fait découvrir un groupe véritablement atypique. Les titres naviguent entre rock contemporain et musiques urbaines. L'ensemble fait preuve d'une mélancolie nerveuse qui fait preuve d'une belle efficacité. Et l'univers étonnant de Make it Pink en font l'un des groupes à surveiller de près dans les années à venir.



Toboggan E Brutal

Toboggan : E Brutal

Article tire du journal Lausanne Cités - 26-27 novembre 2008
Par Fabio Bonavita


C'est le 10 octobre que les mélomanes romands pourront s'en donner à coeur joie en se laissant transporter par le rock troublant de Toboggan. Le groupe lausannois n'en est pas à ses débuts et il a déjà son petit groupe de fans asservis à ses sonorités précises et racées. Cette dernière sortie ne faillit pas à la règle et laisse sans voix tant le travail s'apparente à celui d'un titan. Tel une jeune fille à frange dans un toboggan, on se laisse griser, emporter par une émotion rarement atteinte. On aimerait continuer, que tout ceci ne s'arrête jamais vraiment et finalement l'essentiel est atteint en dix titres seulement.



nils burri

PartyGuide.ch meets Nils Burri

Article tire du site www.partyguide.ch
Photos par Jan Berger


Nils Burri, 22 Jahre alt, erst seit etwas mehr als 3 Jahren spielt er Gitarre und dies mit ganz grosser Leidenschaft. Er steht auf der Waldbühne des Gurtenfestivals und auf Bühnen, wie diesen des Vogellisi Festivals oder der alten Taverne in Adelboden. Nils will mehr, Musik ist sein Leben und das will er der Welt nun zeigen. Was wir in Zukunft von ihm hören und sehen werden und wie die Frau auf seine Gitarre kam, das könnt ihr alles im aktuellen PartyGuide.ch meets erfahren....



cover georges handel

George Frederic Haendel

Article tire du magazine Diapason - Spécial piano du 27 juin 2008
Par Ivan A. Alexandre

D'abord cet ensemble instrumental, «divine harmonie» peut-être, mais sans rapport en brio ni en nombre (neuf cordes…) avec ce que l'Histoire a retenu de l'orchestre haendélien. Ensuite ces allegros, d'une retenue doctorale peu conforme au «pouvoir diabolique» dont témoignent les auditeurs de notre «Charming Brute». Enfin l'idée obsolète d'enregistrer ces concertos écrits pour des orgues de théâtre dans une église sur un orgue d'église. Et puis toutes ces réserves qui tombent une à une.

Trop petit, l'orchestre ? En tout cas pas trop mince. Peut-être fragile dans ses solos (Concerto n° 3), mais coloré, présent et ferme. Pédants, les allegros ? Libres au contraire, imprévisibles dès le premier concerto qui ne manque pas une occasion de suivre le compositeur dans ses digressions harmoniques ou ironiques. Et délicieuse, la petite machine d'une vingtaine de jeux construite l'année de l'enregistrement par Giovanni Pradella pour le sanctuaire du «Divin Captif» à Valle di Colorina. Registration sans flonflon ni barbouillage, mais d'une constante exactitude, dans le drame (Adagio du deuxième) comme dans la boutade (finale du troisième), dans la guirlande comme dans le sostenuto. Toucher, phrasé, climat, ornementation: la musique coule de source. Grand prince, Lorenzo Ghielmi abandonne le sixième et dernier concerto du cahier à son instrument originel, une harpe fleurie dont le dialogue avec l'archiluth dominateur de Luca Pianca ouvre des portes imprévues dans ce monument épuisé. Surtout un art capital et si rare dans ce opus à doigts baigne le recueil entier: le simple chant. On ne savait pas que l'Opus 4 chantait si bien. On le découvre, on y prend goût. Merci de nous l'avoir appris.
Professeur Ghielmi.


Elijah

Elijah gewinnt European Contest!

Article www.reggae.ch -14 juillet 2008
par Michael Huber

Elijah & The Dubby Conquerors setzten sich am Rototom Sunsplash gegen die jeweiligen Gewinner der nationalen Ausscheidungen durch. Die junge Schweizer Reggae Band begeisterte gestern am frühen Abend das erstaunlich grosse Publikum mit einem souveränen Konzert.

Für einmal ertönten anstatt Patois-Englische Worte „Zürideutsche“ Texte auf dem Festivalgelände. The Dubby Conquerors begannen ihr Konzert wie gewohnt mit einem langen Intro, wonach Elijah auf die Hauptbühne stürmte und „Uf mim Wäg“ sang. Obwohl Elijahs Stimme sich nicht von den Stimmen vieler anderer Sänger abhebt, besitzt er die Gabe, die Massen von den ersten bis zu den letzten Tönen seiner Konzerte mitzureissen. So sprach er auch gestern oft in Englisch zu den Zuschauern und liess sie sogar ein schweizerdeutsches „meh“ rufen. Auffallend viele Besucher gaben sich als Schweizer zu erkennen, als sie beim gleichen Lied „Gib mer meh“ belustigt den Refrain vom Honig und den Bienchen mitsangen. Mit einem lautstarken Applaus wurden Elijah & T.D.C. nach einer halben Stunde als letzte auftretende Band des European Reggae Constest verabschiedet.

Europatournee und Sony BMG Compilation
Spät in der Nacht wurde bekannt gegeben, dass die Schweizer Musiker sich vor den Franzosen „No More Babylon“ und den spanischen „Emeterians“ auf dem ersten Rang platziert hatten. Zu diesem Ergebnis kam eine Jury, bestehend aus je einem Vertreter der jeweiligen Länder, sowie je einem Abgeordneten vom Rototom und von Sony BMG. Als Preis winken Elijah & T.D.C. nun Auftritte an europäischen Reggae Festivals. Dabei werden sie unter anderem am Reggae Sun Ska in Frankreich und am Sundance in Holland auf den Hauptbühnen stehen. Im Weiteren erhalten sie die Möglichkeit, einen Song für eine Reggae Compilation des Musik-Riesens Sony aufzunehmen.
Gratulation, Elijah & The Dubby Conquerors!



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Robert Sandoz: Robe

Article Lausanne-Cités - 7-8 mai 2008
par Fabio Bonavita

Avant de faire les premières parties de Da Silva, Benabar ou Jérémie Kisling, Robe (R. Sandoz) a tourné ses chansons pendant sept ans en romandie et en France. De quoi s'entraîner à séduire les mélomanes. Grâce à une série de concerts dans des salles intimistes justement, Robe s'impose lentement. Petit à petit, il trouve sons public et ce dernier le suit de près lors de ses apparitions. Robert Sandoz cherche la grâce perdue dans des chansons dépouillées pour atteindre l'essentiel, ce point commun à chacun, ce petit côté poétique qui vit en nous et qu'il est parfois difficile de laisser éclater au grand jour. Sauf en écoutant Robe, un artiste en devenir. (DisquesOffice)



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Disown: Rest For The Cockatoos

Article Lausanne-Cités - 12-13 mars 2008
par Fabio Bonavita

Disown est une petite formation genevoise qui vient de pondre une oeuvre à la nostalgie séduisante.
Emmenés par une voix qui s'apparente à un certain Damien Rice en pleine perdition, les membres de Disown proposent des titres qui évoluent en dents de scie dans un univers sombre et plaintif. Les douleurs de "Southern Light" résonnent encore lorsque l'on réécoute "Cleopatra", une envolée du plus bel effet où la mélodie fracasse inlassablement les plages mélancoliques. Il y a du talent chez Disown, et surtout, une maturité qui surprend dès les premières notes. Complexes, les huits titres de l'opus à conserver précieusement. (Saïko records)


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Lôzanne RadioActive 2008 - UN TREMPLIN MUSICAL FRUITE

Article Lausanne-Cités - 12-13 mars 2008
par Fabio Bonavita

Les concours musicaux poussent comme des champigons ces derniers mois. Dernier en date, celui lancé par la radio universitaire Fréquence Banane qui y va de son tremplin culturel pour la musique régionale. Mais régional ne rime pas avec artisanal. Point d'accordéons et autres flûtes ancestrales, la musique retenue est tout ce qu'il y a de plus actuel: electro, hip-hop, reggae, jazz, funk et autres sonorités du rock sont à l'honneur. Depuis plusieurs mois, les intrnautes s'en sont donné à coeur joie pour élire les groupes qu'ils souhaitaient voir sur scène. Quelque milliers de clicks plus tard, la sélection est terminée. Les têtes d'affiches (citons Volta, Juan Baeza ou Stade) et les formations encore inconnues (Sick Spud, Lemka ou Ouizzz) se côtoieront durant les quatre jours de ce petit festival. Du mardi 1er au vendredi 5 avril, les mélomanes se dirigeront vers les scènes improvisées de la Ruche, du Satellite, du Zelig ou de l'EJMA pour découvrir une partie de la scène lausannoise de demain et souffler quelques bougies d'anniversaire.

"Cette manifestation va nous permettre de célébrer les quinze ans de Fréquence Banane tout en donnant une vitrine à de nouveaux talents, précise Pierrick Maire, chargé de communication à la radio.En avril, une compilation verra également le jour. Elle sera distribuée à la FNAC." A noter que le site internet de l'événement permet déjà de se faire une idée du style musical de chaque formation et d'écouter quelques extraits. Le grand gagnant se verra aussi offrir une date lors d'un grand événement musical dans la région. Quant à savoir lequel, le secret est encore total.


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Un rappeur lausannois révolté par le téléchargement "à la russe"

Article Le Matin Bleu- 18 janvier 2008
par Laurent Flückiger

INTERNET. Saïko n’en finit pas de retrouver son maxi CD 5 titres à prix cassé, et sans son accord, sur des sites louches.
«Ils se font de l’argent sur mon dos. Et quand tu es autoproduit, comme moi, ça fait mal», proteste le rappeur lausannois de 25 ans, qui s’était fait connaître en 2006 avec une chanson dénonçant la violence gratuite de la police lausannoise.
«Secret de fonction» se trouve sur le maxi en question, «Jamais baisser les bras».
C’est grâce à une méthode frauduleuse (voir encadré) que ces sites de téléchargement proposent des millions de MP3 à prix cassés, sans reverser un seul centime à l’artiste. «Il y a des centaines de sites, s’inquiète Saïko. Impossible de les contacter, c’est une véritable mafia!» Du côté de la Société suisse pour les droits des auteurs d’oeuvres musicales (SUISA), Vincent Salvadé, juriste, explique: «Nous faisons les démarches auprès de nos confrères à l’étranger pour réclamer la redevance à laquelle les artistes ont droit. Mais leur tâche peut être difficile en fonction de la législation et des éventuelles lacunes. » Autrement dit, petits artistes et grosses locomotives ont encore de quoi s’inquiéter. Saïko, lui, tente de sensibiliser le monde musical à ce problème, tout en se concentrant sur son nouvel album.


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François Vé: Le Jardin de Frankee

Article Lausanne-Cités - 26-27 décembre 2007
par Fabio Bonavita

Le Lausannois François Vé, auteur compositeur-interprète, évolue depuis de nombreuses années sur la scène romande. Distillant ses sonorités et évoquant ses petits morceaux d'univers à un public de fidèles. Il nous propose un nouvelle album mené de mains de maître et digéré pendant plusieurs années. Sa voix si atypique et ses paroles savamment trouvées font de cet opus une perle à classer dans les dix meilleurs albums romands de l'année. Et gardez un oeil sur les dates de tournéee du bonhomme car ses prestations scéniques sont à chaque fois des invitations au voyage. A découvrir sans plus attendre. (Disques Office)



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Premier CD de Lila Cruz "Carousel"

Article FEMINA - dimanche 13 décembre 2009

Lila Cruz se présente en trio mais c’est surtout une voix et un piano, celui de Filipa Grimm-Da Cruz, sorte de Tori Amos chablaisienne. Ce premier CD s’est fait attendre, après trois ans de scènes romandes, du Montreux Jazz au festival Label Suisse. Envoûtant, ce Carousel séduit dès la première écoute.

A suivre en 2010 pour une tournée annoncée.

CD MEDIACTING SARL | RUE DES JORDILS 40 | P.O. BOX 202 | CH-1025 ST-SULPICE | PHONE +41 21 695 25 85 | FAX +41 21 695 25 86
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Hints and tips:

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